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Letzte Aktualisierung am 23.10.2017, 07:45 Uhr
 
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Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat
Warum Toto Wolffs Anteil an den Silberpfeil-Erfolgen immer größer wird und wie das von ihm geführte "System Mercedes" seit 2014 perfekt funktioniert
Quelle: F1Total.com | 2017-10-23 07:45:07
Verstappen-Strafe: Vater erhebt schwere Vorwürfe gegen FIA
Nach der Strafe gegen seinen Sohn im Formel-1-Rennen in Austin attackiert Jos Verstappen den Automobil-Weltverband (FIA) in den sozialen Netzwerken
Quelle: F1Total.com | 2017-10-23 07:45:07
Fotostrecke - GP USA, Highlights 2017
Quelle: F1Total.com | 2017-10-23 07:45:07
Rennen in Austin - Formel-1-Show nervt Vettel: Die Lehren aus dem Großen Preis der USA
Lewis Hamilton zeigt sich auch beim Großen Preis der USA gnadenlos und schnappt sich den nächsten Sieg. Für Sebastian Vettel bleibt trotz eines grandiosen Starts nur Platz zwei und die Erkenntnis: Die neue Welt der Formel 1 ist nichts für ihn.
Quelle: FOCUS online | 2017-10-23 07:00:10
Sauber: Unsauberes Magnussen-Doppel in Austin
Sauber erlebt ein durchwachsenes Rennen in Austin: Bei zwei Zwischenfällen mit Kevin Magnussen sind die Piloten einmal Opfer, einmal Täter
Quelle: F1Total.com | 2017-10-23 06:30:08
Sebastian Vettel: Manöver des Rennens war "ziemlich easy"
Kurz vor Schluss musste sich Sebastian Vettel in einem engen Duell an Valtteri Bottas und Stoffel Vandoorne vorbeiquetschen - Für ihn war das jedoch ziemlich easy
Quelle: F1Total.com | 2017-10-23 05:30:08
Bottas enttäuscht weiter: Musterbeispiel einer Formkrise
Nur Rang fünf, Rettung aber in Sicht: Wieso langsame Kurven, überhitzende Reifen und Mercedes-Taktikfehler Bottas' Untergang in Austin besiegelten
Quelle: F1Total.com | 2017-10-23 05:30:08
Lewis Hamilton: Die Sieger-Zigarre schmeckte "ekelhaft"
Er wollte feiern wie in dem Film "Independence Day" und seine gehorteten Havannas loswerden, doch die Aktion hinterließ bei Hamilton einen bitteren Nachgeschmack
Quelle: F1Total.com | 2017-10-23 05:30:07
Fernando Alonso: Tut weh, wie McLaren die Rennen wegwirft
Fernando Alonso ärgert sich über einen verpassten siebten Platz und flüchtet sich in Galgenhumor - Honda gelobt einmal mehr Besserung - Stoffel Vandoorne zufrieden
Quelle: F1Total.com | 2017-10-23 04:30:07
"Idioten-Steward": Red Bull kocht nach Verstappen-Strafe
Red Bull ist nach der Strafe gegen Max Verstappen sauer auf die Rennkommissare und den Prozess der Entscheidung: "Idioten-Steward" Garry Connelly im Blickpunkt
Quelle: F1Total.com | 2017-10-23 04:30:07
Sainz spuckt große Töne: Bin da und wir fighten mit Force India
"Fast perfekt": Carlos Sainz erntet für die Renault-Premiere und Rang sieben Beifall - Dass er an Esteban Ocon nicht vorbeikam, sei dem Sprit geschuldet gewesen
Quelle: F1Total.com | 2017-10-23 03:15:08
Räikkönen: "Keine Ahnung", wofür Verstappen bestraft wurde
Kurios: Kimi Räikkönen steht in Austin auf dem Podium, weiß aber gar nicht warum - Das Vergehen von Max Verstappen bekam er im Auto zunächst gar nicht mit
Quelle: F1Total.com | 2017-10-23 03:15:08
Lauda tobt: "Wieder in die Steinzeit zurückgefallen"
Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hat den Großen Preis der USA in Austin gewonnen, der Kampf um den WM-Titel ist nach dem zweiten Platz von Ferrari-Star Sebastian Vettel aber noch nicht entschieden.Für Aufregung sorgte ein gewagtes Überholmanöver von Red-Bull-Pilot Max Verstappen. Dieser hatte sich kurz vor Schluss an Ferrari-Fahrer Kimi Räikkönen vorbeigeschoben, dabei aber mit allen vier Rädern die Strecke verlassen.So konnte sich der Niederländer nur kurz über Platz drei freuen, bevor er von der FIA eine Fünf-Sekunden-Strafe aufgebrummt bekam, die ihn auf Rang vier zurückwarf.Mercedes-Aufsichtsratschef Niki Lauda und Red Bulls Motorsportkonsulent Dr. Helmut Marko konnten diese Entscheidung überhaupt nicht nachvollziehen und wetterten gegen die FIA.SPORT1 fasst die Stimmen von RTL, Sky und der Siegerehrung zusammen.Lewis Hamilton (Mercedes, 1. Platz): "Ich liebe diese Strecke, ich glaube, es ist jetzt meine Lieblingsstrecke. Ich fühle mich großartig. Es war ein unglaubliches Jahr, das Auto hat sehr viel Spaß gemacht. Ich hätte nicht erwartet, dass wir hier so eine tolle Pace haben. Jetzt haben wir noch drei Rennen und die gilt es zu gewinnen."Sebastian Vettel (Ferrari, 2. Platz): "Es hat gut angefangen mit dem Start. Ich habe dann versucht, den Lewis ein bisschen rauszudrücken, aber die anderen waren wohl zu weit weg und konnten nicht reagieren. Dann habe ich versucht eine Lücke aufzureißen. Aber mein Rhythmus war nicht schnell genug und das hat heute den Unterschied ausgemacht. Wir sind ziemlich schnell durch die Reifen gefahren, ich hatte beim ersten Satz sogar ein bisschen Blasen am linken Vorderreifen. Dann mussten wir relativ früh reagieren, dann wurde es nochmal eng beim ersten Stopp. Im Idealfall wären wir natürlich lieber vorne gewesen und hätten das Rennen von dort diktiert, aber da war der Speed nicht da. Alles in allem bin ich natürlich nicht zufrieden."Kimi Räikkönen (Ferrari, 3. Platz): "Es war schon enttäuschend kurz nach dem Rennen, bin froh, dass ich nicht Vierter geworden bin, aber es gab das Problem mit Max. Mein Auto war sehr gut über das gesamte Rennen. Ich habe mich ganz wohlgefühlt und konnte ranfahren am Ende. Das Auto lief wirklich gut."Max Verstappen (Red Bull, 4. Platz): "Die Strafe ist sehr ärgerlich. Als ich mit Bottas gekämpft habe, hat er meines Erachtens genau das gleiche gemacht. Später hatte ich an dieser Stelle auch das Überholmanöver, mache das gleiche mit Kimi und bekomme dafür eine Strafe. Das ist komisch. Das ganze Rennen war sehr poitiv. Die letzten drei Rennen waren wir sehr schnell. Heute waren wir genauso schenll wie Lewis, das ist natürlich positiv."Pascal Wehrlein (Sauber, ausgeschieden): "Der Magnussen ist mir komplett in die Seite reingefahren, hat die Kurve nicht bekommen. Dadurch ist mein Unterboden weggeflogen und ich musste das Rennen aufgeben. Das ist schade, wir waren hier so gut wie lange nicht mehr. Ich war auf den harten Reifen unterwegs und wir wollten nur einmal stoppen. Aber es gibt halt Fahrer, die in der 1. Runde glauben, dass sich das Rennen hier entscheidet und zu viel Risiko eingehen."Niki Lauda (Aufsichtsrat Mercedes): "Glückwunsch an unser Team zur vierten Konstrukteurs-Weltmeisterschaft. Das Geheimnis ist, dass sie wie ein gutes Puzzle zusammengestellt wurden, wo ein Teil ins andere greift. Der vierte Titel war der Schwierigste bis jetzt und es war eine super Leistung. Lewis hat von Anfang an gewusst, was er tut, auch wenn der Start nicht ganz gelungen ist. Bottas hatte Probleme und für seinen Reifenverschleiß wären zwei Stopps besser gewesen. Verstappen war heute in Hochform, wie weit der nach vorne gekommen ist. Wir sind nun auf dem besten Weg, den Fahrertitel zu gewinnen."... zu Verstappens Strafe: "Das hat im letzten Jahr begonnen, dass die Stewards alles bestraften. Dann hatten wir ein langes Meeting mit Charlie Whiting (Rennleiter, Anm. d. Red.), in dem wir sagten: 'Lasst die Rennfahrer Rennfahrer sein und mischt euch nicht sein.' Es war ein normaler Überholvorgang. Dass man ihn dafür bestraft, ist eine Sauerei. Rennfahrer sollen Rennfahrer sein und die da oben sollen sich nicht ständig einmischen. Deshalb verstehe ich nicht, warum wir wieder in die Steinzeit zurückgefallen sind. Wir müssen so schnell wie möglich mit Charlie reden und ihm sagen, dass das schlecht für den Sport ist."Dr. Helmut Marko (Motorsportkonsulent Red Bull): " Es gab x-andere Vorfälle, die auch von der Strecke weg waren. Wir wollen doch spannende Rennen sehen. Solche Entscheidungen zerstören den Sport. Das war ein sensationelles Rennen und eine sensationelle letzte Runde. Wenn man Paragrafen reiten will, dann gratuliere - bestens gelungen. Wenn die Verantwortlichen nicht sehen, was sie da anrichten, hat das alles keinen Sinn. In der letzten Runde sieht er (Verstappen, Anm. d. Red.) die Chance und nützt sie. Wenn wir das nicht wollen, können wir gleich PlayStation spielen." (auf Verstappens Strafe angesprochen)
Quelle: sport1.de | 2017-10-23 02:30:05
Podest-Klau? Verstappen wittert Verschwörung
Ist Max Verstappen Opfer einer Verschwörung in der Formel 1 geworden? Das behauptet zumindest der Red-Bull-Pilot nach seiner jüngsten Strafe beim Großen Preis der USA, die ihn nachträglich Platz drei kostete."Es ist ein Idiot, der immer gegen mich entscheidet", klagte Verstappen bei Chanel 4. Sein Teamchef Christian Horner pflichte dem Niederländer bei und sagte bei Sky, dass immer ein spezieller Steward gegen Red Bull entscheiden würde. Ein Protest gegen die Strafe ist laut Horner aber nicht möglich: "Es gibt keine Möglichkeit, Protest gegen solche Entscheidungen einzulegen. Es ist enorm frustrierend."Verstappen fordert Fans zum Boykott aufVerstappen forderte die Zuschauer sogar zu einem Boykott auf: "Diese dummen Entscheidungen zerstören den Sport. Ich hoffe, dass die Fans diese Entscheidung nicht mögen - und hoffentlich kommen sie im nächsten Jahr nicht mehr." Auf Twitter legte Verstappen, der von den Fans zum "Driver of the Day" gewählt wurde, noch einmal nach. Der 20-Jährige schrieb, dass er von der Inkonsequenz der Entscheidungen enttäuscht sei und sich beraubt fühle.Sein Vater, Ex-Formel-1-Fahrer Jos, machte ebenfalls seinem Ärger via Twitter Luft. "Shame on you FIA", schrieb Verstappen und warf der Formel 1 vor, nicht zu wissen, was Racing sei.Verstappen will Aufholjagd krönenDoch was hatte den Niederländer, seinen Sohn und die Red-Bull-Verantwortlichen so in Rage gebracht? Verstappen hatte in Austin von Rang 16 startend eine Wahnsinns-Aufholjagd gezeigt und wollte diese in der letzten Runde mit einem Überholmanöver gegen Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen krönen.Das gelang Verstappen auch mit einem tollen Manöver kurz vor dem Ziel - allerdings hatte er beim Überholvorgang mit allen vier Rädern die Strecke verlassen.Dem Niederländer war das egal: Er feierte seinen dritten Platz und plauderte in dem Raum vor dem Podium bereits entspannt mit Ferrari-Pilot Sebastian Vettel über sein turbulentes Rennen.Verstappen wird wieder zurückgeschicktDoch dann kam plötzlich Räikkönen herein und Mitarbeiter der FIA erklärten dem verdutzten Verstappen, dass er sich doch bitte wieder auf den Rückweg machen solle, da er nur den vierten Platz belegt.Für die Stewards war Verstappens Manöver nämlich nicht regelkonform, weshalb sie ihm eine Fünf-Sekunden-Strafe aufbrummten, die ihn hinter den Finnen zurückwarf. Zusätzlich erhielt Verstappen noch einen Punkt auf sein Strafpunktekonto."Die Rennkommissare sind zu dem Schluss gekommen, dass Auto 33 die Strecke mit allen vier Rädern mindestens einen halben Meter verlassen und dabei Auto 7 überholt hat. Der Fahrer verschaffte sich dadurch einen nachhaltigen Vorteil", heißt es in der Begründung der Stewards."Dann können wir gleich PlayStation spielen" Viele Experten sind der Ansicht, dass die Entscheidung hart, aber vertretbar ist. Das Problem ist jedoch, dass ähnliche Vergehen während des Rennwochenendes oftmals ungeahndet blieben."Es gab x-andere Vorfälle, die auch von der Strecke weg waren. Wir wollen doch spannende Rennen sehen. Und nur weil eine blöde weiße Linie da ist, meinen vier Herren?", redete sich Red-Bull-Motorsportkonsulent Dr. Helmut Marko bei Sky in Rage.Der Österreicher legte nach: "Wenn die Verantwortlichen nicht sehen, was sie da anrichten, hat das alles keinen Sinn. In der letzten Runde sieht er (Verstappen, Anm. d. Red.) die Chance und nützt sie. Wenn wir das nicht wollen, können wir gleich PlayStation spielen."Sein Mercedes-Kollege Niki Lauda pflichtete ihm bei: "Es war ein ganz normales Manöver. Dass man ihn dafür bestraft, ist eine Sauerei. Rennfahrer sollen Rennfahrer sein und die da oben sollen sich nicht ständig einmischen."Vergleichbares Vergehen bleibt straffreiKurioserweise haben sie das tatsächlich nicht immer getan: Wie ein Bild auf Twitter zeigt, hatte Carlos Sainz bei einem Überholmanöver ebenfalls mit vier Reifen die Strecke verlassen ? dieses Vergehen blieb jedoch ohne Strafe.Für Verstappen ist dies sicher ein weiterer Beleg dafür, dass sich die FIA gegen ihn verschworen hat.
Quelle: sport1.de | 2017-10-23 02:30:05
Ölverlust: Daniel Ricciardo verliert mögliches Podium in Austin
Christian Horner ist sich sicher, dass Daniel Ricciardo auf das Podium gefahren wäre - Ein Motorproblem beendete sein Rennen aber schon nach 14 Runden
Quelle: F1Total.com | 2017-10-23 02:15:07
Hamilton kreidet Vettel Fehler an: Ich wäre vorne geblieben
Warum Hamilton Vettels Start als grenzwertig empfand und er aus dem Cockpit einen Kardinalfehler erkannte - Ingenieure dachten bis zuletzt an zweiten Boxenstopp
Quelle: F1Total.com | 2017-10-23 02:15:07
Für minimale WM-Chance: Ferrari-Order geht fast schief
Beinahe wäre Ferrari die eigene Stallorder in Austin um die Ohren geflogen, dabei ist die WM-Chance von Sebastian Vettel nach dem Hamilton-Sieg fast dahin
Quelle: F1Total.com | 2017-10-23 01:15:07
- Outletcenter vs. Stadtkultur: Wie man (mit Heino) Millionen in die Provinz lockt
Quelle: SPIEGEL online | 2017-10-23 00:30:19
Formel-1 Ergebnisse WM Punktestände GP USA Texas: Zum fünften Mal hat sich Lewis Hamilton den Sieg im F1 Rennen in Austin geholt
(Speed-Magazin.de / Formel-1 Ergebnisse GP USA / Texas) Zum fünften Mal hat sich Lewis Hamilton den Sieg im F1 Rennen in Austin, Texas geholt. Kein Wunder dass der Brite mehr als strahlt, als er zum Podium schreitet. Er lacht über beide Backen, zappelt wie schon lange nicht mehr, als die Nationalhymnen ertönen. Vettel und Raikkönen stehen still, was die Zappelei von Hamilton noch mehr betont... vielleicht muss er ja mal ...?! Bill Clinton, der Ex-Präsident der USA, kommt aufs Podium und überreicht den Pokal an Lewis Hamilton. Dann gratuliert Bill Clinton per Handschlag auch Sebastian Vettel und Kimi Raikkönen.
Quelle: speed-magazin.de | 2017-10-23 00:30:02
Nach Entscheidung in Austin - Wutrede am Sky-Mikro: Red-Bull-Boss attackiert Formel 1 wegen Verstappen-Strafe
Großer Ärger bei Red Bull nach dem packenden Formel-1-Rennen im texanischen Austin. Max Verstappen rast von Platz 16 aufs Podium, doch dann wird der Niederländer auf Platz vier zurückversetzt - was bei seinem Chef eine Wutrede im Live-Interview zur Folge hat.
Quelle: FOCUS online | 2017-10-23 00:00:09
Hamilton macht alle nass - aber Vettel vertagt WM-Entscheidung
Keine vorzeitige Titelparty im Wilden Westen für Lewis Hamilton, dennoch muss Ferrari-Star Sebastian Vettel seinen Traum vom Gewinn der WM in der Formel 1 im Duell mit dem Mercedes-Piloten nach einem weiteren Rückschlag wohl endgültig begraben.Beim nur ganz kurz gefährdeten Sieg Hamiltons beim Großen Preis der USA fuhr Vettel nach einem Blitzstart am Ende lediglich auf Rang zwei und hat nun 66 Punkte Rückstand auf den Briten."Danke, Jungs, danke, ihr habt wieder einen brillanten Job gemacht", funkte Hamilton an die Box.WM-Chancen von Vettel sinken weiterAnstatt mit einem Sieg die WM vielleicht noch einmal ein bisschen spannend zu machen, verlor Vettel weiter an Boden: Hamilton reicht damit nächste Woche in Mexiko Platz fünf, um sich nach 2008, 2014 und 2015 erneut zum Weltmeister zu krönen. In Austin holte sich der Polesetter seinen neunten Saisonsieg. (Fahrerwertung der Formel 1)Nur kurz freute sich Max Verstappen im Red Bull über Platz drei, der Niederländer wurde nach einem gewagten Überholmanöver gegen Ferrari-Fahrer Kimi Räikkönen kurz vor dem Ziel allerdings wieder auf Platz vier zurückgestuft.Mercedes darf in jedem Fall bereits feiern: Zum vierten Mal in Serie sicherten sich die Silbernen den Konstrukteurs-Titel.Hamilton verliert Startduell gegen VettelHamilton verlor auf einer seiner absoluten Lieblingsstrecken nur kurz die Kontrolle. (Das Rennen zum Nachlesen im Ticker)Nachdem Box-Ringsprecher Michael Buffer Vettel und Co. spektakulär präsentiert hatte, der Heppenheimer und Hamilton wie die Gladiatoren durch einen dunklen Tunnel zu ihren Autos geschritten und die Lampen ausgegangen waren, düpierte Vettel seinen Konkurrenten in der ersten Kurve.Der 30-Jährige kam beim Start deutlich besser weg und quetschte sich mit einem harten Manöver an dem Briten vorbei.Hamilton schnappt sich VettelDie Hoffnungen auf den Sieg währten aber nicht allzu lange: Hamilton blieb anschließend cool und ließ sich nicht abschütteln, er legte sich Vettel anschließend zurecht und zog in Runde sechs wieder vorbei. Danach verschaffte er sich mit einigen guten Runden ein bisschen Luft.Auch nach den ersten Boxenstopps änderte sich das Bild nicht, obwohl Hamilton nach seinem Reifenwechsel nur hauchdünn vor Vettel zurück auf der Strecke war."Das war aber ganz schön knapp Jungs, warum haben wir denn so lange gewartet?", funkte Hamilton an die Box. Und schaffte dann wieder Abstand zwischen sich und Vettel. (Rennkalender der Formel 1)Stallorder bei FerrariDieser stoppte im Gegensatz zu Räikkönen und Valtteri Bottas im zweiten Silberpfeil nochmal. Während er sich an Bottas vorbei kämpfen musste, ließ ihn Räikkönen im Sinne der Stallregie passieren.Dass er schon in Austin Weltmeister werden würde, damit hatte Hamilton ohnehin nicht gerechnet. "Sebastian ist voll dabei, und wenn er keinen dummen Fehler macht - den er nicht machen wird, weil er ein viermaliger Weltmeister ist - wird der Kampf weitergehen", hatte er vor dem Rennen gesagt.Einen echten Fehler machte Vettel wirklich nicht, aber er verpasste nach seiner Führung auch die nächste Chance.Hamilton macht Bolt AngstEine beeindruckende Show lieferte Hamilton auch schon vor dem Rennen ab: Als Chauffeur raste er mit der sichtlich beeindruckten Sprintlegende Usain Bolt in einem Sportwagen über die Strecke und ließ bei einigen Donuts auch die Reifen qualmen."Das war der spaßige Teil, der Rest war ein bisschen beängstigend", sagte Bolt und meinte: "Lewis wird gewinnen, keine Frage." Er sollte Recht behalten.Für die anderen beiden Deutschen war das Rennen früh beendet. Nico Hülkenberg aus Emmerich, der nach einer Strafversetzung von Platz 18 starten musste, fiel wegen eines technischen Defekts aus.Für Sauber-Pilot Pascal Wehrlein (Worndorf) war nach einer Kollision mit Kevin Magnussen (Haas) Feierabend.
Quelle: sport1.de | 2017-10-23 00:00:07
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